EU-Leuchtturmprojekt
RIO soll erneut zum Vorzeigeprojekt werden
In seinem Jubiläumsjahr hat sich das Gewerbegebiet RIO um die Anerkennung als EU-Leuchtturmprojekt (EULE) beworben. Gemeinsam wollen sich die RIO-Gemeinden Adelsheim, Osterburken, Ravenstein, Rosenberg und Seckach zu einer Null-Emissions-Region entwickeln.
Dies soll in drei Schritten erfolgen:
- Errichtung eines Transferzentrums mit innovativer Bautechnik zur Kommunikation, Information, Weiterbildung und Qualifikation im Themenbereich Energie.
- Weiterentwicklung des RIO zu einem "Null-Emissions-Gewerbegebiet RIO" über das RIO-NETZ für ein nachhaltiges Energie- und Ressourcen-Management.
- Installation eines "intelligenten Gebäudemanagements" (Gebäudeautomation) für die kommunalen Einrichtungen in den fünf Gemeinden zur Durchführung von Energieeffizienz- und Energiesparmaßnahmen.
Finales Ziel ist die Entwicklung einer Null-Emissions-Region. Dieser Idealzustand stellt das Qualitäts- und Mangementziel dar - im ersten Schritt geht es um eine signifikante Senkung der Emissionen. Bis zum Jahr 2020 sollen die klimaschädlichen Emissionen um 50% (bezogen auf das Niveau der Emissionen aus dem Jahr 1990) gesenkt werden.



