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		<title>Aktuelles aus dem Regionalen Indurstriepark Osterburken (RIO)</title>
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		<description>Nachrichten, Mitteilungen und Aktuelles aus dem Gewerbegebiet RIO bei Osterburken</description>
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			<title>Aktuelles aus dem Regionalen Indurstriepark Osterburken (RIO)</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 01 Jul 2010 08:13:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>International Tätig</title>
			<link>http://news.bw-global.de/newsletter_2010_02.html</link>
			<description>bw-i Newsletter Außenwirtschaft 2/2010 erschienen</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftsförderung</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wirtschaftsnews aus dem Ländle</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=38&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=a691ec1086</link>
			<description>Baden-Württemberg International informiert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Newsletter für Wirtschaftsförderer von Baden-Württemberg International bietet wieder vielfältige Informationen für Unternehmer. Lesen Sie beispielsweise:</p><ul><li>Beteiligungsmöglichkeiten an BW-I Gemeinschaftsständen 2010</li><li>Medica 2010</li><li>Wettbewerbe für Kommunen und Unternehmen</li><li>Die Bedeutung von Unternehmensgruppen in Baden-Württemberg</li><li>Studie des IAW zum Fachkräftebedarf in baden-württembergischen Betrieben</li><li>Publikationene - Links - Sonstiges</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftsförderung</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 06:35:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>RIO ist EULE</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=37&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=12ed70dbe3</link>
			<description>Minister Rudolf Köberle MdL verkündet die Gewinner der EU-Leuchtturmprojekte in Stuttgart</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Baden-Württemberg kann stolz auf seine zukunftsfähigen und lebenswerten ländlichen Räume sein. Sie bilden ein starkes Rückgrat unseres Landes&quot;, sagte der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz, Rudolf Köberle MdL, anlässlich der Bekanntgabe der Gewinner mehrerer <a href="standort/eu-leuchtturmprojekt/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >EU-Leuchtturmprojekt</a>e im Rahmen der Messe 'Zukunft Kommune' heute in Stuttgart. Globalisierung, demografischer Wandel, aber auch der Klimawandel würden für die Kommunen im ländlichen Raum besondere Herausforderungen darstellen. Die EU-Leuchtturmprojekte zur innovativen Kommunalentwicklung (EULE) unterstützten Kommunen und Kommunalverbünde, neue Ideen und modellhafte Lösungsansätze zu entwickeln, die beispielhaft auch auf andere Kommunen übertragen werden könnten. <br /> Mit der Einreichung einer 'Nachhaltigen Integrierten Kommunalen Entwicklungsstrategie (NIKE)' hatten sich 61 Kommunen und Kommunalverbünde um eine Aufnahme in das Modellprojekt als EU-Leuchtturmprojekt beworben. <br /> Die NIKE würde eine ganzheitliche kommunale Entwicklungsstrategie darstellen, die Wirtschaft, Arbeitswelt, Gesellschaft und kommunale Aspekte einbeziehe. Sie sei die Voraussetzung für die Teilnahme an der Auswahlrunde im Wettbewerb um ein EU-Leuchtturmprojekt gewesen. Nur die erfolgversprechendsten und innovativsten Strategien könnten im Rahmen des Modellprojekts EULE durch Investitionen umgesetzt und gefördert werden. &quot;Die Bewertung der eingereichten Projekte war Aufgabe des Projektbeirates. Dabei wurde den Kriterien innovativer Charakter, Wettbewerbsfähigkeit, Steigerung der Beschäftigung, Modellhaftigkeit, sowie ökonomischer und ökologischer Nachhaltigkeit ein besonderes Augenmerk zuteil&quot;, erklärte Köberle. <br /> Die Fachmesse für zukunftsträchtige kommunale Lösungen sowie Dienstleistungen und Beschaffung 'Zukunft Kommune' sei eine ideale Plattform für die Bekanntgabe der Gewinner um ein EU-Leuchtturmprojekt. <br /> &nbsp;&nbsp; <br /> <b>Hintergrundinformationen:</b><br /> Die Europäische Union und das Land Baden-Württemberg unterstützen das Modellvorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 24&nbsp;Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR). Das Programm steht unter dem Motto 'Investition in Ihre Zukunft!'. <br /> Der Projektbeirat begleitet das Modellprojekt EULE. Er setzt sich zusammen aus Vertretern der am Operationellen Programm beteiligten Ressorts, den kommunalen Spitzenverbänden, Fachgutachtern und weiteren Mitgliedern. Für die Auswahl der Konzeptionen zur Weiterentwicklung und für die Umsetzung der EU-Leuchtturmprojekte hat der Projektbeirat konkrete Projektauswahlkriterien erarbeitet. <br /> Neben 8 weiteren Kommunen und Kommunalverbünden ist der <b>Zweckverband Regionaler Industriepark</b> <b>Osterburken RIO</b> (Adelsheim, <a href="leben/umgebung/osterburken/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Osterburken</a>, <a href="leben/umgebung/ravenstein/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Ravenstein</a>, <a href="leben/umgebung/rosenberg/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Rosenberg</a>, <a href="leben/umgebung/seckach/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Seckach</a>) Gewinner eines EU-Leuchtturmprojektes.&nbsp; <br /> Ein Projektbeirat aus Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Ministerien hat in der Sitzung Ende März die eingereichten NIKEN und Modellvorhaben anhand von Projektauswahlkriterien bewertet und Herrn Minister Köberle zur Entscheidung vorgelegt.</p>
<p class="bodytext">Ein „<b>Null-Emissions-Gewerbegebiet</b>“ will man im <b>RIO</b> entwickeln, das erste seiner Art in Europa. Ein Gewerbepark&nbsp; also, in dem kein klimaschädliches Kohlendioxid mehr ausgestoßen wird.&nbsp;Getreu der These, dass&nbsp; sich Ökologie und Ökonomie keineswegs ausschließen müssen, wovon immer noch viel zu oft ausgegangen wird.&nbsp;Dieses Weiterentwicklungskonzept, das&nbsp;von der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber (HOT) erstellt wurde und natürlich ganz auf deren Linie liegt, ist in Stuttgart&nbsp;auf offene Ohren gestoßen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Modellprojekt EULE stehen auf den Internetseiten www.eule-rwb.de, www.gewerbegebiet-rio.de zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>RIO-News</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Roboter &quot;Bob&quot; macht einen guten Job</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=39&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=160c4f10c3</link>
			<description>TSV Rosenberg: Mit Photovoltaikanlage auf dem Sportheim und einem elektronischen Rasenmäher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Rosenberg. Der <a href="http://www.tsv-rosenberg.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >TSV Rosenberg</a> hat ein neues Maskottchen mit dem namen &quot;Bob&quot;. Es unterstütz nicht lauthals die Mannschaft und schwenkt auch keine Fahnen bei den Heimspielen. &quot;Bob&quot; ist der neue &quot;Bigmow&quot;-Mähroboter, der dafür sorgt, dass die Spieler auf einem gepflegten Fußballrasen einen guten Balspielen können.</p>
<p class="bodytext">Und seit der Installation vor wenigen Tagen macht &quot;Bob&quot; eienn guten Job, denn er ist eifrig unterwegs, tagsüber und nachts, bei Regen und Sonnenschein. Er ist immer im Einsatz. Nur zum aufladen der Batterie dockt er an eine Ladestation an und dann hat er zwei Stunden Pause.</p>
<h4>Umweltfreundlicher Strom</h4>
<p class="bodytext">Mit der beschlossenen Kombination, Stromerzeugung auf dem Dach des Sportheimes - dort wird noch in diesem Monat eine neue Photovoltaikanlage installiert - wird kohlenstoffdioxidfreies Rasenmähen möglich. Der TSV Rosenberg dürfte einer der ersten, wenn nicht sogar der erste Verein in Deutschland und gar europaweit sein, der mit diesen innovativen Entscheidungen Vorreiter für umweltfreundliche Rasenpflege ist und der zusätzlichen umweltfreundlichen Strom einspeist.</p>
<p class="bodytext">Lange und kontrovers wurde in den Vorstandsitzungen des TSV über diese zukunftsweisende Innovation diskutiert. Vorstand Jügen Geiger, der schon immer von dieser Technik überzeugt war, schaute sich in Deutschland um, und begutachtete solche bereits im Einsatz befindlichen Geräte in Bielefeld und beim Club in Nürnberg. Dort hat man bereits mehrere Mähroboter - teilweise bereits seit fünf Jahren - im Einsatz und ist vollauf mit dieser Technik zufrieden.</p>
<p class="bodytext">Schließlich konnte er seine Vorstandskollegen überzeugen, auch für den TSV eine solche Investition zu tätigen. Groß waren auch die Diskussionen unter den Mitgliedern. Zwischenzeitlich sind die Kritiker verstummt.</p>
<p class="bodytext">Wie ist der TSV zu dieser Mähmethode gekommen? Der vereinseigene Rasenmäher, der zusammen mit dem Nachbarverein aus Sindolsheim für das Mähen der Sportplätze genutzt wurde, war in die Jahre gekommen. Nach 18 Jahren war er äußerst reparaturanfällig. Das veranlasste den TSV-Vorstand zu handeln. Die Anschaffung eines geeigneten Traktorrasenmähers war nicht finanzierbar. Die Summe, so TSV-Vorstand Geiger war nicht zu &quot;stemmen&quot;. So blieb nur die Anschaffung des Mähroboters, die mit rund 15000 Euro zu Buche schlug und nur die HÄlfte eines Traktormähers kostete.</p>
<p class="bodytext">Der wirtschaftliche Vorteil für den Verein ist sichtbar. Einerseits sparte der TSV viel Geld bei den Beschaffungskosten, weiterhin entfallen die jährlichen personal- und Reparaturkosten. Dieses eingesparte geld kann der TSV nunmehr in weitere wichtige Projekte investieren. Finanziert wird dieses Gerät aus den Erlösen der installierten Photovoltaikanlage, die von den Mitgliedern in der diesjährigen Generalversammlung beschlossen wurde.</p>
<h4>Mehrere Zuschüsse bekommen</h4>
<p class="bodytext">Die im <a href="/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >RIO in Osterburken</a> ansässige <a href="firmen/unternehmensportrait/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=6&amp;cHash=2c4c660b28" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_self" class="external-link-new-window" >Firma &quot;KommTek&quot;</a> kam dem TSV finanziell sehr entgegen. Zuschüsse gab es vom Badischen Sportbund und der <a href="leben/umgebung/rosenberg/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Gemeinde Rosenberg</a>.</p>
<p class="bodytext">Nach der Aufladung an der Ladestation macht sich &quot;Bob&quot; auf den Weg: Entweder fährt er selbststndig zum Haupt- oder den Nebenplatz. Er läuft - so die Programmierung - kreuz und quer über den Platz und mäht das Gras so kurz, dass es auf den plätzen liegenbleiben kann und damit auch zur Düngung dient. Dadurch wird die Oberfläche des Rasens immer dichter und fester sagen Experten.</p>
<p class="bodytext">Informationen über die Platzpflege holten sich die TSV-Verantwortlichen bei den &quot;Greenkeepern&quot; von 1899 Hoffenheim ein, die wertvolle Tipps gaben. Die Plätze sind in einem hervorragenden Zustnad, wovon sich die Verantwortlichen des TSV in einem Vorort-Termin überzeugen konnten.</p>
<p class="bodytext">&quot;Ein sauberer und kurzer Schnitt regt das Wachstum des Rasens an, insbesondere die Wurzel wächst tiefer in den Boden&quot;, meinte Diplom Ingenieur Hemmrich von der Lieferfirma KommTek, der sich auch sicher war, dass der TSV Rosenberg der erste Verein in Süddeutschland ist, der ein solches Gerät einsetzt.</p>
<p class="bodytext">Europaweit dürfte der TSV ebenfalls Vorreiter in Verbindung mit Solarenergie sein. Im Prinzip wird der Rasen CO<sub>2</sub> neutral gemäht und die Sonnenkollektoren produzieren den notwendigen Strom meinte Hemmrich.</p>
<p class="bodytext">Für Jürgen Geiger ist &quot;Bigmow&quot; das &quot;Elektroauto für den Sportplatz&quot;, der seit der Installation schon über 500 Kilometer zurücklegte. Sollte es einmal zu einer Gerätestörung kommen, wird sofort eine Störungsmeldung an den verantwortlichen Kundendienst übermittelt. Beim TSV ist man davon überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.</p>
<p class="bodytext">Sicherlich werden in Zukunft Interessenten nach Rosenberg reisen um sich diese innovative Investition anzuschauen. Unterstützt wird dieses Pilotprojekt von der Distelhäuser Brauerei. Auch in der Sportschule Ruit soll ein solches Gerät installiert werden sowie auf Schalke. Der &quot;Siegeszug&quot; dieses Gerätes geht zukünftig von Rosenberg aus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmens-News</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 May 2010 07:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>aktuelles aus der Wirtschaftsförderung</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=36&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=914c7816bb</link>
			<description>Informationen für Wirtschaftsförderer 2/2010 von Baden-Württemberg international</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lesen Sie im aktuellen Newsletter (2-2010) von Baden-Württemberg international vielfältige Termine und Neuigkeiten für Wirtschaftsförderer:</p><ul><li>Beteiligungsmöglichkeiten an BW-I Gemeinschaftsständen 2010</li><li>Baden-Württemberg-Foren öffnen Tore zu Wachstumsregionen</li><li>Innovationspreis des Landes - Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2010</li><li>Fachforum Mikrofinanzierung</li><li>Internationaler Standortvergleich bescheinigt dem Land überdurchschnittliche Potenziale</li><li>Kabinett ernennt Wirtschaftsstaatssekretär Richard drautz zum Kreditmoderator des Landes</li><li>Publikationen - Links - Sonstiges</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Wirtschaftsförderung</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 13:56:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gewerbegebiet-rio.de/uploads/media/wifoe_info-2010-2.pdf" length ="29622" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneuerbare Energien große Chance für ländlichen Raum</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=35&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=201472493d</link>
			<description>Bene Müller, Vorstand der Solarcomplex AG, referierte beim RIO-Zweckverband - Ökonomische Vorteile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Osterburken. (heß) Über die ökologischen und insbesondere auch die wirtschaftlichen Vorteile heimischer Erneuerbarer Energien informierte Bene Müller, einer der beiden Vorstände der Solarcomplex AG, in einer Vortragsveranstaltung des Zweckverbandes Regionaler Industriepark Osterburken (RIO). </p>
<p class="bodytext">RIO-Verbandsvorsitzender Bürgermeister Jürgen Galm und Marlies Ebel-Walz, im Verband zuständig für Wirtschaftsförderung, sowie die Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber hatten zu dem Vortrag zum Thema „Wettbewerbsfähige Gewerbestandorte durch erneuerbare Energien“ Vertreter der RIO-Unternehmen und Unternehmen aus den fünf Mitgliedsgemeinden des Zweckverbandes in das Römermuseum in Osterburken eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Vorsitzender Jürgen Galm erläuterte zunächst die Ziele des Projekts „EULe“.<br />An dem von der Landesregierung ausgeschriebenen Wettbewerb hätten sich<br />auch die Mitgliedsgemeinden des Regionalen Industrieparks beteiligt; man erwarte die Entscheidung der Jury mit Spannung. Der Wettbewerb stehe auch<br />unter dem Titel „NachhaltigesWirtschaften mit Energien – Ressourcen sparen“.<br />Demwolle man im RIO im Zusammenwirken mit der Bioenergie-Region Rechnung<br />tragen. Der Geschäftsführer der Bioenergie-Region, Sebastian Damm, begrüßte<br />ebenfalls die Besucher.</p>
<p class="bodytext">Referent der Veranstaltung war Bene Müller, ein Vorreiter auf dem Sektor Erneuerbare Energie in Baden-Württemberg und einer der beiden Vorstände der Solarcomplex AG. Er verwies eingangs darauf, dass man sich erfreulicherweise vielerorts in Baden-Württemberg Gedanken über Erneuerbare Energien mache.</p>
<p class="bodytext">Für deren Nutzung werde man allein mit ökologischen Argumenten aber keine<br />Mehrheit finden. Vielmehr gelte es, die zeitnahen ökonomischen Vorteile heimischer Erneuerbarer Energien herauszustellen, die er in einer Power-Point-Präsentation verdeutlichte.</p>
<p class="bodytext">Der Referent beleuchtete die Entwicklung der Energiekosten in den vergangenen 15 Jahren.Wie er dabei aufzeigte, habe man im Jahr 1995 noch 36 Pfennige pro Liter Öl gezahlt; heute liege der Preis bei 60 bis 65 Cent.</p>
<p class="bodytext">Angesichts steigender Energiepreise gelte es, sich Gedanken über Alternativen zu machen, sagte Bene auch mit Hinweis auf den Energiebedarf im gewerblichen Bereich. Vielfach sei ein großer Energiezufluss in Form von Öl, Treibstoff oder Gas zu verzeichnen, während umgekehrt ein entsprechender Geldfluss aus diesen Regionen hinausgehe. Dies stelle ein ökonomische Risiko dar, weil eine solche Region eine Verliererregion sei: sie verliere Kaufkraft. Ziel einer sinnvollen Regionalentwicklung müsse es sein, nur in geringem Umfang von Energieflüssen von außen abhängig zu sein und möglichst viel Flächen bereitzustellen, um Erneuerbare Energien vor Ort nutzen zu können.</p>
<p class="bodytext">Dabei sei man immer von der Fläche abhängig, betonte Müller mit Blick auf<br />den Bedarf an geeigneten Dachflächen zur Nutzung der Solarenergie und die für<br />Bioenergie oder auch als Standort für Windkraftanlagen benötigten landwirtschaftlichen Flächen. Der Referent rief dazu auf, den natürlichen Reichtum der Regionen in Sachen Regenerativen Energien zu nutzen. Davon profitiere der ländliche Raum in besonderer Weise, weil er die Fläche habe.</p>
<p class="bodytext">Weiter gab Müller Erläuterungen zu verschiedenen Technologien und zurWirtschaftlichkeit der Solartechnik und der Photovoltaik und informierte über politische Förderinstrumente.</p>
<p class="bodytext">Wie er zugleich unterstrich, stelle der Umbau der Energieversorgung auf dezentrale regenerative Energieanlagen ein bedeutendes Wirtschaftsförderprogramm für das regionale Handwerk dar. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten könne der verstärkte Ausbau der heimischen<br />Energienutzung die Konjunktur stützen. Bei einer Versorgung mit heimischen<br />Energien blieben zugleich Gelder vor Ort und stärkten die Region.</p>
<p class="bodytext">Müller berichtete in diesem Zusammenhang an Beispielen von regionalwirtschaftlichen Effekten im Bodenseeraum, aus dem er stammt, und zeigte auf, dass die Solarcomplex AGbereits mehrere Bioenergiedörfer realisiert hat, die ökologisch und ökonomisch wertvoll seien.</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.rnz.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Rhein-Neckar-Zeitung</a></p>]]></content:encoded>
			<category>RIO-News</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorsprung durch erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=34&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=5210fd436f</link>
			<description>Regenerative Energien sparen Geld und fördern die regionale Wirtschaft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Nutzung erneuerbarer Energien ist für Gewerbebetriebe längst mehr als nur ein Imagefaktor. Vor dem Hintergrund der Bewerbung des <a href="/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Gewerbegebiet RIO</a> um ein EU-Leuchtturmprojekt, in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.bioenergie-region-hot.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber</a>, wurden am 31.03.2010 im <a href="http://www.roemermuseum-osterburken.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Römermuseum&nbsp;Osterburken</a> Einsatzmöglichkeiten der erneuerbaren Energien im gewerblichen Umfeld aufgezeigt.</p>
<p class="bodytext">Bene Müller, Vorstand der Solarkomplex AG in Singen, referierte in seinem Fachvortrag vor Unternehmern und Interessierten der RIO-Gemeinden.</p>
<p class="bodytext">Müller hat als Pionier im Bereich der erneuerbaren Energien unter anderem die ersten Bioenergiedörfer in Baden-Württemberg entwickelt. Außerdem wurden mit seiner Beteiligung individuelle Lösungen für mittelständische Gewerbebetriebe umgesetzt.</p>
<p class="bodytext">Fossile Energieressourcen kommen nur an wenigen Orten vor, werden aber weltweit überall benötigt. Deshalb waren die bisherigen Strukturen der Energieversorgung global und zentral organisiert: Bohrloch – Pipeline- Verladeterminal – Tanker –Raffinerie – Tanklastzüge – Tankstelle, alles in einer Hand, z.B. Exxon, Shell, MobilOil, usw. </p>
<p class="bodytext">Wie man den Bilanzen der großen Energiekonzerne entnehmen kann, ist es hochprofitabel, alle Wertschöpfungsstufen innezuhaben. Die Energiekosten welche die deutsche Volkswirtschaft für den Import von Öl, Gas und Kohle ausgibt sind immens. Es geht um viele zig Milliarden Euro jährlich. Diese Geldströme fließen ab, es geht Kaufkraft und damit Wohlstand verloren. </p>
<p class="bodytext">Demgegenüber kommen regenerative Energien - in einem regional unterschiedlichen Mix – weltweit überall vor. Ihre Nutzung führt automatisch zu kurzen Lieferketten und einer breiten Verteilung der Wertschöpfung „über die Fläche“. Davon profitiert der ländliche Raum in besonderer Weise, denn er hat die Fläche. Bei einer Versorgung mit heimischen Energien wie Sonne, Wind- und Wasserkraft, Biomasse und Erdwärme bleiben die Energiekosten weitgehend vor Ort erhalten und stehen als Kaufkraft zur Verfügung. Dies stärkt die <a href="leben/umgebung/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Region</a>.</p>
<p class="bodytext">Auch stellt der Umbau der Energieversorgung auf dezentrale, regenerative Energieanlagen ein bedeutendes Wirtschaftsförderprogramm fürs regionale Handwerk dar, hier werden Umsätze und Beschäftigung erzeugt. Gerade in wirtschaftlichen schwierigen Zeiten kann der verstärkte Ausbau der heimischen Energienutzung die Konjunktur stützen und die Krise dämpfen. </p>
<p class="bodytext">Am Beispiel realisierter Projekte in der Bodenseeregion stellt der Referent mit konkreten Zahlen die regionalwirtschaftlichen Effekte dar. So hat solarcomplex bereits mehrere sogenannte Bioenergiedörfer realisiert, Gemeinden die ihren Strom- und Wärmebedarf weitgehend aus heimischen erneuerbaren Energien decken.</p>
<p class="bodytext">Unter anderem wurde das erste Bioenergiedorf Baden-Württembergs vorgestellt: Mauenheim, dort werden rund 300.000 Liter Heizöl durch Wärme aus einer Biogasanlage sowie einem Hackschnitzelkessel ersetzt. Beim Strom produziert Mauenheim aus Biogasanlage und zahlreichen PV-Anlagen sogar das neunfache des Bedarfs. Der Nachweis ist zigfach erbracht: Im ländlichen Raum ist eine strom- und wärmeseitige Vollversorgung nicht erst in irgendeiner fernen Zukunft möglich, sondern zeitnah.</p>]]></content:encoded>
			<category>RIO-News</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 22:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewerbung für EU-Leuchtturmprojekt abgegeben</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=991818619b</link>
			<description>fünf RIO Bürgermeister stellen Projekt persönlich mit Internet-Video vor.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Neckar-Odenwald-Kreis.</b> „Es ist geschafft, die Bewerbungsunterlagen sind vollständig und auf dem Postweg nach Stuttgart“, freut sich der RIO-Verbandsvorsitzende, <a href="leben/umgebung/osterburken/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Osterburken</a>s Bürgermeister Jürgen Galm. Die Bewerbung als EU-Leuchtturmprojekt (EULe) soll dazu beitragen, die fünf RIO-Gemeinden in den nächsten Jahren zur Null-Emissions-Region weiterzuentwickeln. Jetzt hofft man auf EU-Fördergelder in Höhe von 2,7 Millionen Euro. Dies wäre die finanzielle Grundlage für die Weiterentwicklung der Region.</p>
<p class="bodytext">Mit den Fördergeldern soll ein Transferzentrum für Erneuerbare Energien im Regionalen Industriepark Osterburken entstehen. Das Zentrum ist als Denkfabrik konzipiert und somit der Motor für die Weiterentwicklung. Durch eine innovative Bautechnik werden dort außerdem die Erneuerbaren Energien erlebbar. Information, Weiterbildung und Qualifikation rund um das Thema Energie stehen im Vordergrund. </p>
<p class="bodytext">Mit dem Know-How des Transferzentrums soll das RIO außerdem zu einem „Null-Emissions-Gewerbegebiet “ weiterentwickelt werden. Möglich wird dies durch ein nachhaltiges Energie- und Ressourcen-Management und durch den Einsatz von Erneuerbaren Energien. Das Ziel ist die schrittweise Reduzierung der CO2 Emissionen gegen Null.</p>
<p class="bodytext">Parallel zu der Weiterentwicklung des Industrieparks wird damit begonnen, die kommunalen Einrichtungen der fünf RIO Gemeinden mit einem intelligenten Gebäudemanagement zu vernetzten. Durch eine zentrale Steuerung sollen künftig Energieeffizienz- und Energieeinsparmaßnahmen systematisch umgesetzt werden. </p>
<p class="bodytext">„Jetzt ist es aber vor allem wichtig, die örtlichen Firmen und die Bevölkerung in die Weiterentwicklungspläne einzubinden“, so Bürgermeister Galm. Nur gemeinsam könne man die gesteckten Ziele erreichen und die Region nach vorne bringen. Dafür haben sich die fünf RIO-Bürgermeister etwas ganz besonders einfallen lassen. In einem Internet-Video stellen sie das geplante Projekt persönlich vor. Geplant sind außerdem Informationsveranstaltungen im nächsten Frühjahr. Mit ihrem Engagement&nbsp; wollen die Bürgermeister einen Mehrwert für die Region schaffen und somit die Lebensqualität in ihren Gemeinden steigern.</p>]]></content:encoded>
			<category>RIO-News</category>
			<category>Wirtschaftsförderung</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf dem Weg zum Null-Emissions-Gewerbegebiet</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=20a1346181</link>
			<description>Die fünf RIO Gemeinden beschließen klimapolitische Zusammenarbeit – der Regionale Industriepark...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Neckar-Odenwald-Kreis.</b> Die fünf Bürgermeister der RIO Gemeinden Adelsheim, <a href="leben/umgebung/osterburken/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Osterburken</a>, <a href="leben/umgebung/ravenstein/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Ravenstein</a>, <a href="leben/umgebung/rosenberg/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Rosenberg</a> und <a href="leben/umgebung/seckach/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Seckach</a> haben die Grundlage für eine enge klimapolitische Zusammenarbeit gelegt. Den Startschuss markiert die symbolische Unterschrift &nbsp;von Klaus Gramlich (Adelsheim), Jürgen Galm (Osterburken), Horst Weber vertreten durch Gerhard Möhler &nbsp;(Ravenstein), Gerhard Baar (Rosenberg) und Thomas Ludwig (Seckach) unter ein gemeinsames Positionspapier. Das ehrgeizige Ziel: Die fünf Gemeinden sollen in den nächsten Jahren zu einer Null-Emissions-Region entwickeln werden. „Das Thema Energie bietet viele Chancen, um die Zukunft unserer Gemeinden zu gestalten“, so Bürgermeister Jürgen Galm, der auch Verbandsvorsitzender des Zweckverbandes <a href="/" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Regionaler Industriepark Osterburken</a> ist. Das Positionspapier wurde im Beisein des Ministers für Ernährung und Ländlichen Raum Peter Hauk und des Landrates des Neckar-Odenwald-Kreises Dr. Achim Brötel unterzeichnet. </p>
<p class="bodytext">Zur Weiterentwicklung der Region werden im Positionspapier drei Schritte festgelegt:</p><ol start="1" type="1"><li>Errichtung eines Transferzentrums für Erneuerbare Energien. Das Zentrum soll die Denkfabrik und der Motor für die Weiterentwicklung des RIO werden. Durch eine innovative Bautechnik werden dort außerdem die Erneuerbaren Energien erlebbar. Information, Weiterbildung und Qualifikation rund um das Thema Energie steht im Vordergrund.</li><li>Weiterentwicklung des RIO zu einem „Null-Emissions-Gewerbegebiet “.&nbsp; Dabei sollen durch ein nachhaltiges Energie- und Ressourcen-Management und dem Einsatz von Erneuerbaren Energie die CO<sub>2</sub> Emissionen deutlich gesenkt werden.</li><li>Installation eines „intelligenten Gebäudemanagements“ (Gebäudeautomation) für die kommunalen Einrichtungen. Durch eine zentrale Steuerung sollen künftig Energieeffizienz- und Energieeinsparmaßnahmen systematisch in allen fünf RIO-Gemeinden umgesetzt werden.</li></ol><p class="bodytext">Hinter den Zielen steht ein fundiertes Konzept, das in Zusammenarbeit mit der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber, dem Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) und dem Ingenieurbüro Klärle aus Weikersheim erarbeitet wurde. Damit bewerben sich die fünf RIO Gemeinden auch für das EU Leuchtturmprojekt EULE. Ein Förderprogramm, das eine innovative Kommunalentwicklung unterstützt.<br /> </p>
<p class="bodytext">Erster und wichtigster Schritt sei jetzt der Aufbau eines gemeinsamen Energiemanagements, erklärt der Rosenberger Rathauschef Gerhard Baar. Realisiert werden soll dies durch die Einrichtung des Transferzentrums für Energiemanagementsysteme im RIO. „Eine solche Denkfabrik ermöglicht den systematischen Ausbau der Erneuerbare Energien in unserer RIO-Region“, berichtet Baar weiter. Außerdem soll in dem Transferzentrum ein Wissensaustausch rund um die Erneuerbaren Energien aufgebaut werden, beispielsweise für Schulklassen.</p>
<p class="bodytext">Bei der Weiterentwicklung des Regionalen Industrieparks Osterburken zu einem Null-Emissions-Gewerbegebiet &nbsp;will man vor allem die Interessen der Firmen berücksichtigen. „Es ist wichtig, das Thema CO<sub>2</sub> Minderung aufzugreifen und so auch für die Firmen einen Standortvorteil zu schaffen“, erläutert der Adelsheimer Bürgermeister Klaus Gramlich. Künftig werde der nachhaltige Umgang mit Energie auch für das Marketing wichtig.</p>
<p class="bodytext">Mit dem Aufbau eines intelligenten Gebäudemanagements für die kommunalen Einrichtungen soll vor allem Energie eingespart werden. Im neuen Transferzentrum kann beispielsweise eine Schaltzentrale aufgebaut werden, die die fünf Gemeinden miteinander vernetzt. Ein softwaregestütztes Energiecontrolling macht es möglich, kommunale Gebäude nur dann mit Strom und Wärme zu versorgen, wenn diese dort auch tatsächlich benötigt wird. „Durch diese intelligente Steuerung können unsere Gemeinden Energie und somit auch Geld sparen“, so Seckachs Bürgermeister Thomas Ludwig.</p>
<p class="bodytext">Die fünf RIO Gemeinden erhoffen sich mit der geplanten Weiterentwicklung des Regionalen Industrieparks Osterburken Vorteile für die ganze Region. Damit wolle man Nachhaltigkeit und Beschäftigung fördern, unterstrich Ravensteins Bürgermeister Horst Weber. „Uns ist es ganz wichtig, dass wir positive Signale in Betriebe und in die Familien aussenden.“</p>]]></content:encoded>
			<category>RIO-News</category>
			
			<author>webmaster@gewerbegebiet-rio.de</author>
			<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>500,-- € für strahlende Kinderaugen</title>
			<link>http://www.gewerbegebiet-rio.de/service/archiv/news-details/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=20&#38;cHash=a6adce79bd</link>
			<description>Autolackiererei Ball spendet an Kindergärten in Osterburken</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In diesem Jahr feiert die Autolackiererei Ball ihr 10jähriges Betriebsjubiläum. </p>
<p class="bodytext">Gleichzeitig wurde im RIO das 25jährige Bestehen des Regionalen Industrieparks Osterburken mit einem Tag der offenen Tür(en) gefeiert. Viele Gäste und Besucher konnten am 11.10.2009 einen spannenden, informativen und abwechslungsreichen Tag im RIO erleben. </p>
<p class="bodytext">Aus diesem Anlass überreichten Karl-Heinz und Brigitte Ball einen Scheck in Höhe von je 250 € an die Kindergärten St. Josef und St. Martin in Osterburken &quot;Mit dieser Spende wollen wir eine gute Arbeit welche in den Kindergärten geleistet wird unterstützen und sind froh, dass somit Kinder aus der Region von unserer positiven Geschäftsentwicklung profitieren&quot;, so Karl-Heinz Ball.</p>
<p class="bodytext">Es freuten sich Bürgermeister Jürgen Galm zusammen mit dem Geschäftsführer Ehepaar Ball und den Erzieherinnen der beiden Kindergärten bei der Schecküberreichung (siehe Bild).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Unternehmens-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 11:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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